ALTENBURGER GESCHICHTSVEREIN e.V. (AGV)
& Brigitte und Wolfgang Böhm

OFFENBURG

24. Juni - 29. Juni 2014

Reiseskizzen von Christine Gelfert. 

 

Reise mit dem Altenburger Geschichtsverein

Mit dem Geschichtsverein, Altenburg, Vorsitz Wolfgang Böhm, fuhren 30 Personen vom 24.06.bis 29.06.2014 in den Schwarzwald zu unserer Partnerstadt Offenburg.

Abfahrt 5,30 Uhr am Bahnhof Altenburg , Busunternehmen Hühn, Fahrer Steffan, Bus 5 Sterne mit Toilette und Küche, die Küche wurde von Frau Böhm betreut, so dass wir von ihr bestens versorgt wurden. Erste Pause in Frankental, die Pausen waren immer alle zwei Stunden, Richtung Nürnberg, Waldenburg , Burg Hohenlohe, Stau, 1 Stunde ! 45 Minuten.!.

In Sinsheim abgefahren von der Autobahn, wir wollen das Technikmuseum, das Museum mit der Concorde, besuchen. Hier kann man sich einenTag aufhalten, Flugzeuge, Eisenbahn, Autos. Wir waren 15 Uhr angekommen, gingen erst zum Mittagessen, ist für uns aufbewahrt worden, Spätzle, Pute, Salat, es war lecker. Dann ins Kino, 3D Filme über Affen und Elefanten, es war toll, als die Affen neben einem saßen und die Elefanten, zum Streicheln nahe, ihr Wasser tranken. Aber ohne Brille sah man auch, wie die Menschen sich im Parkett benahmen, die Arme oder Hände gingen in die Luft. Anschließend Museum und Draußen alles ansehen, aber 16,30 Uhr Abfahrt nach Offenburg ins Hotel Mercure an der Messe, hier blieben wir bis zum  29.06....

Zimmerverteilung, Abendessen, Büffet, genau wie Frühstück, dann Fußball, wer wollte im Zimmer oder in der Bar, sich die Spiele ansehen.

25.06. Fahrt ins Elsass.

 In unseren Bus stieg Herr Klaus Gras ein als Reiseleiter, das war toll, es gab nichts, was er nicht wusste, auch über Botanik; Maiswurzelbohrer, deshalb werden Hirsefelder angelegt.. Mehr im Internet. In Kehl über die Rheinbrücke, hier ist der Rhein 200m breit, tolle Brücke, wir sind in Frankreich, und sehen gleich , dass die Ortsschilder in 2 Sprachen zu lesen sind, französisch und elsässisch. Im Elsass Deutsches Recht. Vor uns liegen die Vogesen bis 1500m hoch, wir fahren in das Weingebiet, und sehen schon die ersten Reben, immer mit Rosen dabei, wenn der Winzer sieht, dass die Rose morgens eine Krankheit, sprich Befall hat, kümmert er sich sofort um seine Reben, wenn die Rosen gut aussehen, kann er sich ausruhen. Warum heißt die Johannisbeere so? Sie ist rot und erinnert an das Blut des Täufers Johannis.

Wir fahren durch Selestat, hier gab es im 8. Jahrhundert eine  humanistische Schule, es wurde geschrieben, Tinte, womit, mit dem Federkiel, wenn der stumpf wurde, kamen die jüngeren  Schüler und mussten die Federkiele wieder anspitzen, daher auch der Name-Spitzbuben.

In Colmar, 10,30 Uhr, vomBusparkplatz zuerst zum Platz Unter den Linden, Restaurant Pfeffel, hier    die Toiletten besucht, dann zurStadtrundfahrtbahn, Jeder bekam einen Knopf ins Ohr, ich glaube es sollen 20Sprachen gewesen sein, wir fuhren 60 Minuten durch die zauberhafte,altertümliche, geschmückte Stadt, aber Colmar, auch Klein Venedig genannt, mussman selber erleben. Ich war schon 2011 dort, jetzt genoss ich es noch mehr.Zurück  zu Pfeffel, ich aß  Lachs mit Sauerkraut, sehr lecker. Danach indie Dominikanerkirche , hier sind jetzt die Kunstwerke "Isenheimer Altar“ und die „Madonna im Rosengarten“. Wir hatten schon im Bus von unserem Reiseleiter den Knopf für´s Ohr bekommen, so konnten wir uns in der Kirche bewegen und alles hören. Auf meinem Konfirmationsspruchblatt ist das Bild vom Isenheimer Altar, der ja normal im Museum Unter den Linden steht, aber das Museum wird restauriert, 2015 wieder eröffnet.

Der Isenheimer Altar wurde von Matthias Grünewald geschaffen, die Bildtafeln, 1512 - 1516, die Schnitzplastikenvon Niklas von Hagenau; geschaffen für die Antoniterpräzeptorei  in Isenheim, südlich von Colmar. Die Maria-oder Madonna-im Rosengarten von Martin Schongauer, 1473.

13,30 Uhr Weiterfahrt , entlang der Elsässischen Weinstraße, durch kleine Weindörfer nach  Riquewihr, Parkplatz Ringmauer, durch das erste Stadttor und man steht in einer „Puppenstube“, wunderschöne erhaltene Häuse runde Innenhöfe aus dem 13, 15, und 17. Jahrhundert. Wir gehen schnell die schmale Straße hoch, sie heißt „Ch. De Gaulle. Alles blumengeschmückt, Arkaden, Brunnen, gehen durch das obere Tor mit Pecherker, Schießscharten, 16. Jh..kaufe im „Au Petit Delice“ Makronen und Baiser, Eiweiß mit Mandeln . Auf dem Rückweg ein Eis, Kugel 1,5o €, aber lecker, vorbei am Postkutschenmuseum, jede Ecke ein Fotomotiv. Abfahrt 16,40 Uhr, Hotel 18 Uhr, Abendessen 18,40 Uhr, Fußball.

26.06. Fahrt nach Straßburg, Strasbourg, 9 Uhr Abfahrt, 9,30 Uhr stieg unser Reiseleiter in Kehl wieder  ein, er wohnt in Kehl. Erst machten wir mit dem Bus eine Stadtfahrt durch die Europastadt, aussteigen vor dem Parlamentsgebäude, wurden gerade die Fahnenmasten gereinigt Europaparlament besichtigen, toll sehr groß, ich habe mir ein Buch gekauft  das ganze Europäische Viertel ist sehr interessant; Wiederkommen mit Zeit,

Zurück zum Bus, nun fuhren wir durch das Europaviertel, alle wichtigen Gebäude, auch ein Kurdisches Konsulat, auf den Straßenbäumen, die Kronen abgeschnitten, nisteten die Störche, die wegen des guten Klimas im Winter bleiben. Vorbei an den Palästen aus der Wilhelminischen Zeit, Denkmäler, auch natürlich Goethe, am Gutenbergplatz stiegen wir aus, ab jetzt zu Fuß durch die zauberhafte Innenstadt, gedeckten Brücken, Viertel „petite france“, man kann nicht alles aufzählen, Fachwerk, Türme, schmale Gassen, so kamen wir zu unserem Restaurant „Le Gruber“-La Brasserie Alsacienne", also Elsässische Küche. Allein das Haus ist ein Besuch wert, uralt, verbaut, Treppchen, Fachwerk, und nur eine Toilette. Ich aß  Zwiebelkuchen mit einem Glas Wein. Herr Gras hatte wirklich tolle Lokale für uns ausgesucht, sie waren alle etwas teuer, aber sie waren prima, es musste nicht Jeder essen, aber es schmeckte uns so gut. Weiter zum Straßburger Münster. Darüber würde ich eine Woche schreiben. Erst die Besichtigung von außen, gegenüber liegt das wohl schönste Fachwerkhaus, das Haus Kammerzell mit seinen 75 Fenstern und den geschnitzten Darstellungen religiöser und weltlichen Themen.

Das Münster mit seiner 142 Meterhohen Spitze und seinem steinernen und doch filigranen Erscheinungsbild, steht auf den Grundmauern einer alten romanischen Basilika, die 1015 der Habsburger Bischof Wernher erbauen ließ. Nach einem Brand ersetzte man sie durch die heutige Kathedrale. Vier Jahrhunderte vergingen, 1176 bis zur Fertigstellung des Spitzturms 1439. Erst im 19.Jahrh. von Köln und Ulm übertroffen, bis dahindas höchste Bauwerk der Christenheit.

Innen, Mittelschiff 32 Meterhoch, Gotik, Kanzel, Spätgotisch, Darstellung der Oelbergszene, 1448, kunstvoll ausgemalte romanische Kuppel des oft umgebauten Chores, wir hatten unseren Knopf im Ohr, und konnten herumlaufen, denn es waren seht viel Menschen, auch in Gruppen da.

Wir kommen in den Kreuzflügel und stehen vor der astronomischen Uhr, 1570, wir waren um 2,30 Uhr da und sahen die vier Lebensalter ziehen am Tod vorbei , ein Engel dreht jede Stunde die Sanduhr um, die beste Zeit ist täglich um 12,30 Uhr, alle Figuren und Jesus segnet die Menschen. Beim Rausgehen Blick auf die Fensterrose mit 16 Blütenblättern. Wenn man Zeit hat , kann man auch auf die Plattform. Es lohnt sich Zeit zu nehmen, also Wiederkommen.

Da wir eine Dame verloren hatten ,saßen Wolfgang und ich bei einer Tasse Kaffee und beobachteten das Portal, dann ging es weiter zur Schiffanlegestelle, da war die Dame wieder gefunden, man kann sich in den Gassen schnell verirren. Am Fischmarkt am Rohanschloß, stiegen wir in unser Boot, offen ,es war sehr heiß, neue Kopfhörer, in Deutsch war unsere Erklärung. Wir fahren auf der Ill, durch Schleusen, eine eiserne Drehbrücke, gedeckte Brücken, Gerberviertel, sehr schöne 70 Minuten. Das Boot umfährt die Halbinsel der Altstadt und daher hat man so herrliche Fotomotive, die viereckigen  massiven  Türme, 4, sind Überreste der Stadtbefestigung, früher 80.

17°° Uhr Abfahrt zum Hotel, denn um 18 °° Uhr war Fußball Deutschland : USA , 1:0.

27.06.Offenburg und Weinprobe

In die Stadt gefahren, Marktplatz, hier erwartete uns Frau Renee, in USA geboren, seit 1972 in derStadt, verheiratet, Lehrerin, und liebt ihre Stadt. Am Markt Hotel Sonne, Rathaus, Ursulasäule, Änne-Burda Stift, Vinzentiushaus  

(betreutes Wohnen) mit Garten, Heilig-Kreuzkirche toller Altar aus goldgelbem Juramarmor ,quadratischer Block, in der Mitte geteilt, im Zwischenraum ein Holzkreuz eingearbeitet, Olivenholz, 300 bis 500 Jahre alt aus Bethlehem, auf dem Altar unterschiedliche Bearbeitungsstrukturen an der Steinoberfläche , deuten auf das Kreuz.  Draußen die Kopie vom Oelberg, echt im Museum, Bürgerhäuser des 18. Jahrhunderts, Einhorn Apotheke, St.-Andreas-Hospital, Judenbad-Mikwe, zurück zum Marktplatz, vor das Polizeirevier, früher der Königshof. Damals gehörte Offenburg zu Vorderösterreich, erst die  napoleonischen Kriege machten dem Einfluss der Habsburger ein Ende. 1803 kam die Stadt zum Großherzogtum Baden, 50 Jahre  später Zentrum  der Badischen Revolution, 1848/49. Am Rathaus von 1741 sieht man noch den Österreichischen  Doppeladler. Die Stadt, Medien, der Name Burdagehört zu ihr, Messe, Kultur und Einkaufsstadt und Weinstadt, umgeben von einer der schönsten Landschaften, der Ortenau, 1714 -1717. Mehr im Internet. Weinstadt bedeutete zum Bus und Weiterfahrt zum Weingut Schloss  Ortenberg zur Weinprobe. Leider regnete es andem Tag, aber der Wein war gut, 8 Proben ,wer nicht trinken wollte, schütteteden Wein in eine auf den Tischen stehenden leere Vasen, spülte mit Sprudelwasser die Gläser aus, und bekam die nächste Probe, dazu erklärte uns ein Herr, der uns zuvor mit einem Glas Sekt empfangen hatte, die Merkmale der Weine. Dazu gab es ein kaltes Büffet Holzofenbrot, verschiedene Wurst- und Schinkensorten, Käse und Salate. Ich habe so eine schlechte Weinprobe noch nie erlebt…15°° Uhr kamen Herr Klaus Hansert, er ist ein Gründungsmitglied der Partnerschaft Altenburg-Offenburg, 1988. Gleichzeitig auch Mitglied in der Brücke, wie auch Herr Dr. Reinbold, der uns im Namen der Stadt Offenburg begrüßte, Herrn Böhm ein Buch über die Stadt schenkte, und Herr Böhm ihm ein Buch über das Altenburger Schloss. Die Brücke kümmert sich um alle Partnerstädte, Allenstein gehört auch dazu, heute Polen, Olsztyn, und die Verbindungen  mit Frankreich. Die Gespräche waren sehr schön, vielleicht ein Wiedersehen in Altenburg. Der Bus fuhr uns zurück in dieStadt, wer wollte konnte aussteigen und noch durch die Stadt bummeln, die Anderen wurden zum Hotel gebracht. Ausruhen, Schwimmbad, Abendessen, kein Fußball, man saß auf der Terrasse zusammen , oder erledigte Post, es war ein sehr schöner Tag

28.06. Schwarzwaldhochstraße

Es regnet, wie soll das Programmsein? Wir fahren doch Richtung Baden- Baden, aber in Bühl biegen wir ab, fahren durch Bühl, man denke an die Bühler Zwetschken, herrlich so ein Pflaumenkuchen mit steil gelegten Zwetschken auf dünnem Hefeteig…,Bühlerhöhe, Bühlertal, Rohestein,    aturschutzgebiet, Sturmflächen, Sturm Lothar, die Natur bleibt sich selbst überlassen; wir kommen  zum Mummelsee, leider es regnet, Toilettenpause, Souvenirs, in dem Regen ist das Ausrutschen da. Ich kaufe etwas Schinken und ein Holzbrett mit einer Kuh. Wir fahren ja die Hochstraße, Kehre für Kehre, manches Mal über den Bäumen, weil es dann sehr steil bergab geht auf der rechten Straßenseite. 1000 Meter die Alexanderschanze, ein Hotel steht da noch, an anderen Plätzen waren nur noch Bruchbuden zu sehen, der Sturm muss sehr  gewütet haben. Wir durchfahren  Kniebis,  weiter nach Freudenstadt, der Marktplatz umgeben von Arkaden, es regnet, weiter nach Alpirsbach, hier auf einem Parkplatz Pause, es gab Würstchen, Brot und Kaffee, es war 12°° Uhr.

Wir sind im Kinzigtal, gehendurch den Ort, vorbei an schönen Fachwerkhäusern, Glasbläsereien, kommen wir zur Klosterkirche, ein rares Beispiel  für einen romanischen Kirchenbau nach dem berühmten Vorbild von Kloster Hirsau. Ein Bau von Ehrfurcht gebietender Schlichtheit und ungeheurer Monumentalität, seit dem 11. Jahrhundert. In der Reformationszeit wurde aus dem Kloster eine Klosterschule, man fand Alltagsgegenstände, Männerhose aus der Zeit von Albrecht Dürer, Martin Luther, verborgen unter den alten Dielenböden.

13,30 Uhr weiter über St. Georgen nach Triberg, nicht im Regen zu den Wasserfällen, dafür hielt Herr Steffen an einem Cafe´ Adler, stieg aus ging ins Cafe´´,kam wieder raus, wir bekommen ein Stück Schwarzwälder Torte  und einen Kaffee für 5 €, alle rein, die Torte hat sehr gut geschmeckt. Weiter auf der Uhrenstraße, denn auf der befinden wir uns, ich würde auch Jedem das Uhrenmuseum in Triberg empfehlen, habe es 2011 besucht. Kommen nach Schonach, wir weiter nach Schonachbach, hier steht die größte Kuckucksuhr Zuerst alle das Uhrwerk bestaunen. Ich kannte es schon, habe mir 2011 eine handgeschnitzte Uhrgekauft. Eble mit Zertifikat, nur das Uhrwerk läuft mit Batterie. Freue mich, dass ich eine habe, hängt in meinem Arbeitszimmer, aber der Kuckuck schläft. Weiter durchs Hammerstal, Hornberg, Gutach- hier kommen die Bollenhüte her. Glottertal,bekannt durch die Fernsehserie „Schwarzwaldklinik“, Gengenbach, Ortenbergvorbei, Hotel, 7,30, Abendessen 18,30 Uhr, Fußball. Es regnete schon lange nicht mehr, und wir waren glücklich es doch gewagt zu haben, zum Glück hatten wir keinen Nebel.

Nach dem Abendessen bekamen wir einen Schwarzwälder Kirsch  vom Hotel spendiert.

29.06. Heimfahrt

Pünktlich 8°° Uhr war der Bus bepackt, B 28 Richtung Freudenstadt, wir wollen nach Calw, hier lebte Hermann Hesse, aber wir wollen zur Klosterruine Hirsau, liegt ungefähr 3 km flussabwärts von Calw, im Nagoldtal. Wir wollen zu der Ruine des Benediktiner Klosters St.Peter und Paul, ein Kulturdenkmal von europäischen Bedeutung sowie das Kloster St. Aurelius und das Klostermuseum. .Zuerst in die Aurelius Kirche am anderen Nagoldufer, die Weihe der ersten Klosterkirche geht auf das Jahr 830 zurück, 1071 ein Neubau, nach Verfall an gleicher Stelle, wo die Erste stand, Diese Kirche, eine dreischiffige flachgedeckte Säulenbasilika auf kreuzförmigem Grundriss mit gewölbten Seitenschiffen wurde 1584 nach Teilabbruch zur Scheune umfunktioniert und hat in dieser Gestalt eindrucksvolle Reste ihrer romanischen Bausubstanz bewahrt. Mit der Vollendung dieser Kirche und der dazugehörenden Konventgebäude setzte unter der Führung des Abtes Wilhelm (1071-1091) ein ungeahnter Aufstieg des Klosters zu einem der bedeutendsten deutschen Reformklöster  c l u n i a-zensischer Prägung ein. (Burgundisches KlosterCluny). Durch zahlreiche Tochtergründungen, bedeutende Äbte, Neu- und Umbautengewann Hirsau großen Einfluss beim wichtigsten politischen Thema der Zeit, dem Investiturstreit, kirchenpolitisches Zentrum von europäischem Rang. Es war Gottesdienst, Warten konnten wir nicht, also zur Kirche Peter und Paul-spätgotisch 1508, heute evangl.Kirche, war auch Gottesdienst leise gingen wir zu zweit rein, unser Pfarrer und ich, blieben hinten stehen, nahmen ein Gesangbuch und sangen fröhlich das Lied, Lass mich, o Herr in allen Dingen, Melodie Dir, Dir Du Höchster will ich singen. Der Pfarrer singt in vielen Chören in ABG, wir warteten noch das Vater Unser ab, dann aber raus, denn wir wollten noch zur Ruine, zum Eulenturm, Jagdschloss, 1692 durch französische Truppen zerstört, aber auch diese Ruinen strahlen noch ihre Macht aus. Es lohnt sich ein Wiederkommen mit Zeit.

Es läuft Deutschland - Frankreich, ich höre von draußen, wenn ein Tor fällt, im Moment steht es 1:0 für uns, 81.Min. 4 Min. Verlängerung, wir haben gewonnen, draußen wird geballert.

Abfahrt 11,30 Uhr, Autobahn 8, keine LKW´´s, Leonberg, Heilbronn , Würstchen gab es während der Fahrt, A6 Nürnberg , Kocherbrücke, Pausen in Frankental und Hirschberg, 18 Uhr am Bahnhof in Altenburg, 1680 km.

Es war sehr schön, wir hatten auch mit dem Wetter Glück, Danke dem Herrn.                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

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